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Wie Klexo funktioniert

Accountverwaltung und Spielprofile

Verwaltungskonto

E-Mail + Passwort

Account-Code: K7RZM3QA

lina

PIN ••••

nino_04

PIN ••••

Mein Profil

optional, für Erwachsene

Ein Verwaltungskonto, mehrere Spielprofile: Kinder melden sich mit Account-Code, Benutzername und PIN an, ganz ohne eigene E-Mail-Adresse.

Das Verwaltungskonto

Bei der Registrierung entsteht ein Verwaltungskonto. Damit verwaltest du das Abo und die Spielprofile. Im Verwaltungskonto selbst wird nicht gespielt: Gespielt wird immer in einem Spielprofil. Möchtest du als Erwachsene oder Erwachsener selbst spielen, kannst du dir unter «Profile» ein eigenes Spielprofil («Mein Profil») anlegen. Es zählt nicht zur bezahlten Profilanzahl.

Die Spielprofile

Für jedes Kind legst du ein Spielprofil an: ein Benutzername (muss kein Echtname sein) und eine vierstellige PIN. Eine E-Mail-Adresse braucht ein Spielprofil nicht. Klexo speichert pro Spielprofil nur Benutzername, PIN, Klassenstufe und die gewählte Ansicht (3D oder von oben), mehr nicht. Spielfortschritt und Eigenkreationen gehören zum Profil und sind auf jedem Gerät verfügbar.

So melden sich Kinder an

Kinder melden sich auf jedem Gerät selbst an: Account-Code, Benutzername, PIN. Zuhause bleibt das Gerät meist angemeldet und das Kind wählt einfach sein Profil. Im Schulzimmer melden sich die Kinder selbstständig an, ohne dass die Lehrperson auf jedem Gerät ihr eigenes Konto braucht. Den Account-Code findest du in deinem Konto-Bereich.

Was du im Konto-Bereich verwaltest

Im Konto-Bereich legst du Spielprofile an oder löschst sie, setzt vergessene PINs zurück, passt die Anzahl Spielprofile deinem Abo an, verwaltest das Abonnement und exportierst auf Wunsch alle Daten deines Accounts.

Eigenkreationen und Teilen

In manchen Spielen kann das Kind Eigenkreationen speichern: Pixel-Bilder, Kompositionen aus der Musik-Werkstatt, eigene Levels in Klexos Regelwerk, eigene Graphen in Euler-Pfade und mehr. Wer sieht diese Werke?

Account-intern: Gespeicherte Werke sieht in erster Linie nur das Kind selbst. Andere Spielprofile im selben Klexo-Account sehen die gespeicherten Werke, wenn das Kind seine Werke teilt. Dafür liegt in der Spielübersicht auf dem Plättchen eines eigenen Werks der Knopf «Teilen». Geteilte Werke erscheinen bei den anderen Spielprofilen in der Gruppe «Mit dir geteilte …», zum Beispiel «Mit dir geteilte Bilder». Auf diese Weise können auch Rätsel und Levels geteilt werden, die ein Kind selbst erstellt (z.B. im Spiel «Klexos Regelwerk»). Spielprofile ausserhalb des Accounts (also solche, die unter einem anderen Account-Code laufen) sehen diese geteilten Inhalte nicht.

Magic-Link: Für manche Inhalte (z.B. Kompositionen aus der Musik-Werkstatt) kann das Kind zusätzlich einen temporären Link erzeugen und auch jemandem ohne Klexo-Account schicken. Dieser Link ist 7 Tage gültig und danach automatisch deaktiviert. Nur wer den Link kennt, sieht das Werk.

Es existiert keine öffentliche Galerie, keine Hinweise dazu, was in anderen Spielprofilen gespielt oder erstellt wird, kein «Folgen», «Liken» oder «Kommentieren». Klexo speichert nur das Minimum, das nötig ist. Details dazu stehen in der Datenschutzerklärung.

Aufbau eines Spiels

So sieht ein typisches Klexo-Spiel aus. Die Bilder zeigen die Oberfläche so, wie ein Kind sie sieht, mit dem Testprofil «Lina». Auf dem Handy zeigt die Kopfleiste nur Symbole.

Die Spielbibliothek

Spielbibliothek mit Suchfeld, Auswahl «3. Klasse», Auswahl «Alle Fächer», Umschalter Karten und Liste und den ersten Spielkarten
Angemeldete Kinder beginnen in der Spielbibliothek. Die Klassenstufe aus dem Spielprofil ist vorausgewählt und lässt sich ändern. Dazu kommen eine Suche, eine Auswahl nach Fach und die Wahl zwischen Karten und Liste.

Die Spielübersicht

Spielübersicht des Nonogramms: Gruppen «Spielen» und «Entdecken» mit je den Plättchen 5×5, 10×10 und 15×15
Bevor ein Spiel beginnt, zeigt Klexo die Spielübersicht. Dort wählt das Kind Modus, Stufe, Level oder Station, im Spiel selbst gibt es keine Auswahl mehr. Viele Spiele haben mehrere Modi: Kennenlernen informiert über das Thema, Entdecken lässt frei experimentieren (ohne Aufgabe), Spielen stellt Aufgaben mit Rückmeldung. Nicht jedes Spiel hat alle drei Modi. Das Kind wählt Schwierigkeit oder Thema selbst, Klexo schreibt nichts vor. Das Kryptografie-Labor etwa führt durch verschiedene Verschlüsselungsverfahren, jede Station ist eigenständig spielbar. Bei Klexos Regelwerk schaltet das Lösen eines Levels das nächste frei.

Die Kopfleiste

Nonogramm im Spiel: Kopfleiste mit Zurück, Rückgängig, Leeren, Anderes Bild, So geht's, Ansicht wechseln und Ton; darunter das Holzbrett mit den Zahlen am Rand
  • Zurück (Pfeil nach links) führt zur Spielübersicht und von dort zur Spielbibliothek (angemeldete Kinder) oder zur Seite «Spiele zum Entdecken» (Besucher ohne Account).
  • Ton (Lautsprecher) schaltet alle Klänge ein oder aus. Die Einstellung gilt für alle Spiele auf diesem Gerät, das Kind muss sie also nicht für jedes Spiel einzeln wiederholen.
  • So geht's (Fragezeichen) öffnet die Anleitung des Spiels.
  • Ansicht wechseln (Auge) wechselt zwischen 3D und der Ansicht von oben.
  • Weitere Knöpfe gehören zum jeweiligen Spiel, zum Beispiel «Rückgängig».

Ansicht wechseln

Nonogramm in der 3D-Ansicht: das Brett schräg von der Seite
3D
Dasselbe Nonogramm genau von oben
Von oben

Der Knopf mit dem Auge wechselt zwischen zwei Ansichten: schräg von der Seite (3D) und genau von oben. Am Spiel selbst ändert das nichts. Die gewählte Ansicht gilt für alle Spiele und Spielübersichten, bis das Kind wieder wechselt. Sie wird pro Spielprofil gespeichert, auch wenn sich mehrere Kinder ein Gerät teilen. Spiele, bei denen die Höhe zum Spiel gehört (etwa Galtonbrett oder Turm von Hanoi), gibt es nur in 3D, Spiele auf Papier wie Gedichte schreiben nur von oben.

Die Anleitung im Spiel

Fenster «So geht's» über dem Nonogramm mit der Erklärung, Seite 1 von 3, Knöpfe Zurück und Weiter
Jedes Spiel hat eine Anleitung. «So geht's» öffnet sie in einem Fenster über dem Spiel, Seite für Seite.

Spielfeld und Punkte-Anzeige

Das Spielfeld ist der Hauptbereich, in dem das eigentliche Spiel passiert. Es liegt als Gegenstand auf einem Holztisch. Je nach Spiel klickt, zieht, schreibt oder zeichnet das Kind: vom Zahlenstrahl über die Europakarte bis zum Pixel-Raster. Manche Spiele zeigen mit Punkten den Fortschritt in der laufenden Runde. Kein Zeitdruck, keine Rangliste: Die Punkte vergleichen das Kind mit niemandem, sie zeigen nur, wie weit die Runde ist.

Die Siegmeldung

Siegmeldung mit Klexo: «Burg! Du hast das versteckte Bild gefunden.» mit den Knöpfen Bild ansehen, Zurück zur Übersicht und Neues Bild
Ist eine Aufgabe gelöst, erscheint eine ruhige Meldung mit Klexo. Von dort geht es weiter zur nächsten Aufgabe oder zurück zur Spielübersicht.

Eigene Werke speichern, teilen und löschen

Gruppe «Meine Graphen 2 / 10» in der Spielübersicht von Euler-Pfade: Plättchen «Briefumschlag» mit dem Knopf «Geteilt» und «Haus vom Nikolaus» mit dem Knopf «Teilen», beide mit Papierkorb
Gespeicherte Werke liegen in der Spielübersicht in der Gruppe «Meine …», zum Beispiel «Meine Bilder» oder «Meine Graphen». Antippen öffnet das Werk. Auf dem Plättchen liegt der Knopf «Teilen», bei eigenen Levels auch der Papierkorb zum Löschen (mit Rückfrage). Auch Bilder aus dem Pixel-Atelier haben den Papierkorb; sie lassen sich zudem im geöffneten Bild löschen. Wer was sieht, steht oben im Abschnitt zu Eigenkreationen.

Levels selbst bauen

Editor von Euler-Pfade mit dem Graphen «Haus vom Nikolaus», unten die Werkzeuge Pflock, Verbindung, Radiergummi und die Knöpfe Testen, Speichern, Alles löschen
In Klexos Regelwerk, Euler-Pfade und Beep Boop baut das Kind eigene Levels (Klexos Regelwerk am Computer). Gebaut wird immer von oben, mit Werkzeugen wie Pflock, Verbindung und Radiergummi. «Testen» spielt das Level sofort. Beim ersten Speichern fragt ein kleines Fenster nach dem Namen, ein Vorschlag steht schon drin. «Rückgängig» in der Kopfleiste nimmt mehrere Schritte zurück, auch nach «Alles löschen». Wer den Editor mit ungespeicherten Änderungen verlässt, wird gefragt, ob gespeichert werden soll. Geteilte Levels anderer Kinder lassen sich spielen, aber nicht bearbeiten.